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21

Samstag, 6. August 2005, 19:49

Es muss wohl an diesem Herrn gelegen haben, denn ICH habe ja bewiesen, dass die Probleme lösbar waren, und zwar im gleichen Umfeld und in der gleichen Oranisation mit den gleichen Leuten, mit denen zusammenzuarbeiten war. Nein, soweit ich das beurteilen kann, hat dieser Herr gewisse grundlegende Zusammenhänge nicht begriffen. Und schliesslich kann man ja selbst mit mittelmässiger Intelligenz einen Fachhochschulabschluss erwerben !
Ich persönlich kenne hochintelligente Leute, die ein Physikstudium an der ETH aufgegeben haben, weil sie sagten, dass so ein Studium nur Anhäufen von Wissen bedeute und einen geistig nicht weiterbringe.

22

Montag, 8. August 2005, 10:59

Bildungslanschaft CH - int. Anerkennung - Vorgehen

Ciao an diesem schönen, sonnigen Montag Morgen!

Anbei noch ein PDF (wenn auch schon älter) betreffend der Anerkennung von Diplomen in der EU resp. dem Vorgehen. Vielleicht ziehts ja den einen oder anderen mal zu den Nachbarn ;-)

Gruss

Tina
»sg2923« hat folgende Datei angehängt:
  • ch_eu_d.pdf (114,34 kB - 110 mal heruntergeladen - zuletzt: 15. April 2012, 03:04)

23

Montag, 8. August 2005, 13:33

Bildungslandschaft Schweiz !!!

Alloah Vera,

also vorweg mal folgendes, es gilt noch immer von unten nach oben aufsteigend (nicht nur vom Wissen her gesehen, sondern auch von der Entlöhnung) :

Informatiker's Lifecycle

1) Informatiker eidg. Fähigkeitszeugnis
2) Informatiker eidg. Fachausweis
3) Informatiker HF
4) Informatiker FH
5) Informatiker ETH / UNI

Dabei werden die Fachrichtungen untereinander auch miteinbezogen und natürlich das Fach- resp. Berufswissen (langjährige Erfahrungen), wahrlich ein Ausbildungsdschungel mit all seinen Titeln, schlussendlich zählt doch der Wille und die Intelligenz, oder nicht - was nützen ETH - Fürze wenn sie nicht mal wissen was PERL oder C ist oder was nützen HF's wenn sie nicht mal fähig sind, ein Projekt erfolgreich führen zu können, klar macht Ihr Eure Ausbildung auch des Titels wegen, aber immer dieser "Wer-Ist-Besser" - Hintergedanke - echt nervend ! Ist wie mit den Anzug - und Kravattenträger, hauptsache weisses Hemd und den ganzen Tag vor dem PC sitzen, dafür aber nichts konkretes leisten, grosser Lohn kassieren und viel laut reden, dass können sie gut ... akzeptiert einfach, dass wir eine Zweiklassen - Gesellschaft sind und es LEIDER immer noch Menschen in diesem Land gibt, welche auf diese Titel setzen, pingelige kleine "Papierli" - Scheisser - nicht was die Person anhat, sondern was sie zu Leisten vermag, dass ZAEHLT doch oder ...

es grüsst,

HollyBear.

24

Montag, 8. August 2005, 13:45

RE: Bildungslandschaft Schweiz !!!

Hallo Hollybaer

Zu Deinem Kommentar gibt es hervorragende Bücher von Günter Ogger, z.B. mit dem Titel «Nieten in Nadelstreifen». Lesenswert!

Das mit den Titeln stimmt nur bedingt. Zwischen FH und Uni sind die Differenzen in der Regel inexistent. Zwischen HF und Hochschule meist klein, aber real und zwischen FA/Dipl. und dem Rest sicher Realität, aber nicht immer die Regel. Andrerseits kostet Bildung auch etwas und wenn ich denke, wie lange man über den UNI-Weg ohne Kohle studiert, gewissermassen gerechtfertigt. Allerdings: Ab CHF 100'000.- (oder kurz davor) Jahreseinkommen mag niemand mehr über Geld reden. Geld ist schliesslich nicht alles und ich bin nicht käuflich. :)

Die Papiergeilheit haben gewisse Unternehmen abgelegt. Seit dem Zusammenbruch der Informatik-Welt vor ein paar Jahren glauben nicht mehr alle an Papier. Die Schulen finden das Schade und propagieren weiter auf Papier. Die Studenten machen ja mit.

Mein grösster Sprung bisher hab ich nicht mit nem FA in der Berufswelt gemacht. Eigentlich schade, wenn man bedenkt, was er kostet.
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Wenn der Kopf erst ab ist kommen die besten Ideen!

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