Sie sind nicht angemeldet.


Anfänger
Zitat
Original von imrech
tja der hausi - mister super man - liest mal seine statements bevor er den FA bestanden hat... es gibt leute die sind wie faehnchen im wind und dummschwaetzer im gleichem atemzug - wozu ist den ein forum sonst da, bitte schoen


Zitat
Original von bielot
@housi: Ich hab dir ja versucht die Gründe für diesen Eintrag zu erklären, aber nachdem du deinen ersten Eintrag mehr oder weniger wiederholt hast mit Aeusserungen wie:
"das ewige Gejammer" "einwenig an der Nase nehmen und versuchen konstruktiv" "einander zu Helfen und Tipps sowie Tricks bereitzustellen" "dummes Geschwätz" "es besser direkt bei I-CH deponieren" "all diese "Jammertanten" versuchen doch bloss mit den hier zu lesenden Postings eine oder mehrere Module einfacher zu Bestehen."
...muss ich schwer annehmen, dass dir das Textverständnis abhanden gekommen ist oder du nicht alle Beiträge liest.
Wird wohl eine Folge der Modultests sein, bestanden wirst Du die wohl nicht haben, denn wie willst du die Aufgabenstellung verstanden haben nach deinem Exploit hier im Forum...!?
Zitat
Original von jerob
jetzt lasst doch mal den armen housi in ruhe
grundsätzlich hat er recht, was die vorbereitungen anbelangt. wenn man
sich auf ein modul vorbereitet, dann ist es auch möglich dieses zu bestehen,
das selbe gilt für die abschlussprüfung.
vorbereiten bei dieser weiterbildung heisst jedoch nicht, dass ihr compendios
auswendig lernen müsst oder ihrgendwelche andere literatur. die dürft ihr
nämlich an den prüfungen benutzen, somit wäre es ja nur noch ein "abschreiben", wenn ihr alles 1:1 übernehmen könntet.
natürlich kann auch keine schriftliche prüfung wirkliche praxisfälle orientieren. die ausbildungen für den fachausweis und das diplom sind grundsätzlich ja "berufsweiterbildungen" und keine trockenübungsstudien, wie ihr an einer hf, fh oder uni machen würdet, da sich diese doch sehr auf reine theorie stützen (glaubt mir, ich erzähl nicht einfach irgendwas vom himmel herunter, ich habe hf und fh lehrgänge von kollegen begleitet). nicht dass ich jetzt hier falsch verstanden werde und die eine oder andere weiterbildung abwerten möchte, es soll nur verdeutlichen, dass die i-ch prüfungen doch "eher praxisorientiert" sind als an einer reinen theorieschule, welche ja auch keine berufliche praxisjahre im voraus fordert.
ich möchte nicht aussagen, dass die i-ch prüfungen das grösste seit erfindung der quarzuhr ist, ich habe mich über fast alle modulprüfungen und insbesondere über die abschlussprüfung ziemlich aufgeregt (was man auch in meinen postings nachlesen kann). wenn man jedoch die qualität und das "i-ch deutsch" mal ein bisschen ausser acht lässt, musste ich bei allen prüfungen zu einem teil (teilweise auch zu einem sehr grossen teil) improvisieren, um überhaupt irgend etwas auf die leeren weissen blätter zu kritzeln.
wenn ihr jedoch nicht gerade einen job in der it habt, der immer wieder die selben aufgaben in einem "einbetonierten rahmen" enthält, werdet ihr auch in eurem job täglich zu einem gewissen teil improvisieren müssen und genau das könnte doch die parallele sein.
ich konnte schon einige male etwas aus meinem beruf ableiten, der entfernt mit einer aufgabenstellung zu tun hatte, ich kann natürlich nicht beurteilen, wie das bei anderen aussieht.
seht es doch auch mal aus einer total anderen perspektive. wenn jeder ohne probleme die prüfungen bestehen, wäre der fachausweis und das diplom gar nichts mehr wert auf dem arbeitsmarkt und keiner würde so viel zeit und geld investieren, um überhaupt noch mit einer solchen ausbildung zu beginnen.
jetzt könnte auch der eine oder andere sagen, dass meine aussagen überhaupt nichts mit der thematik dieses threads zu tun hat, ich versuche jedoch lediglich aus ein paar differenzierten perspektiven darauf einzugehen.
was viele warscheinlich nicht wissen ist die tatsache, dass auch wenn ihr z.b. 5 aufgaben und 15 leere blätter an einer modulprüfung habt, bei weiten nicht alles ausgefüllt sein muss, um zu bestehen. es gibt zwar für jede prüfung eine sogenannte musterlösung, diese interessiert die meisten experten jedoch redlich wenig. wenn der experte der korrigiert das gefühl hat, dass der prüfling die materie begriffen hat und auch plausible lösungen präsentieren kann, können diese in einer total anderen richtung daher kommen als die musterlösungen. deshalb müsst ihr auch immer eine begründung abgeben, wenn es nämlich nur eine lösung geben darf, müsste alles multiple-choice tests basieren.
auch eine einsichtnahme lohnt sich immer, glaubt mir ich spreche aus erfahrung...wenn ein experte etwas falsch verstanden haben sollte habt ihr dort die möglichkeit mit einem zweiten experten zu sprechen. könnt ihr diesen überzeugen wird die prüfung neu bewertet.
nun muss ich warscheinlich böse kommentare über mich ergehen lassen
ps: wenn es wirklich so sein sollte, dass ihr beweise für die ständige zunahme von aufgaben, schwierigkeitsgrad und lösungsblätter der selben module habt, könnt ihr auch eine beschwerde einreichen. normalerweise sind mir jedoch keine modulprüfungen bekannt, welche von weniger als 50-60% gesamtschweizerisch bestanden werden.
Anfänger
Zitat
Original von jerob
jetzt lasst doch mal den armen housi in ruhe
grundsätzlich hat er recht, was die vorbereitungen anbelangt. wenn man
sich auf ein modul vorbereitet, dann ist es auch möglich dieses zu bestehen,
das selbe gilt für die abschlussprüfung.
vorbereiten bei dieser weiterbildung heisst jedoch nicht, dass ihr compendios
auswendig lernen müsst oder ihrgendwelche andere literatur. die dürft ihr
nämlich an den prüfungen benutzen, somit wäre es ja nur noch ein "abschreiben", wenn ihr alles 1:1 übernehmen könntet.
natürlich kann auch keine schriftliche prüfung wirkliche praxisfälle orientieren. die ausbildungen für den fachausweis und das diplom sind grundsätzlich ja "berufsweiterbildungen" und keine trockenübungsstudien, wie ihr an einer hf, fh oder uni machen würdet, da sich diese doch sehr auf reine theorie stützen (glaubt mir, ich erzähl nicht einfach irgendwas vom himmel herunter, ich habe hf und fh lehrgänge von kollegen begleitet). nicht dass ich jetzt hier falsch verstanden werde und die eine oder andere weiterbildung abwerten möchte, es soll nur verdeutlichen, dass die i-ch prüfungen doch "eher praxisorientiert" sind als an einer reinen theorieschule, welche ja auch keine berufliche praxisjahre im voraus fordert.
ich möchte nicht aussagen, dass die i-ch prüfungen das grösste seit erfindung der quarzuhr ist, ich habe mich über fast alle modulprüfungen und insbesondere über die abschlussprüfung ziemlich aufgeregt (was man auch in meinen postings nachlesen kann). wenn man jedoch die qualität und das "i-ch deutsch" mal ein bisschen ausser acht lässt, musste ich bei allen prüfungen zu einem teil (teilweise auch zu einem sehr grossen teil) improvisieren, um überhaupt irgend etwas auf die leeren weissen blätter zu kritzeln.
wenn ihr jedoch nicht gerade einen job in der it habt, der immer wieder die selben aufgaben in einem "einbetonierten rahmen" enthält, werdet ihr auch in eurem job täglich zu einem gewissen teil improvisieren müssen und genau das könnte doch die parallele sein.
ich konnte schon einige male etwas aus meinem beruf ableiten, der entfernt mit einer aufgabenstellung zu tun hatte, ich kann natürlich nicht beurteilen, wie das bei anderen aussieht.
seht es doch auch mal aus einer total anderen perspektive. wenn jeder ohne probleme die prüfungen bestehen, wäre der fachausweis und das diplom gar nichts mehr wert auf dem arbeitsmarkt und keiner würde so viel zeit und geld investieren, um überhaupt noch mit einer solchen ausbildung zu beginnen.
jetzt könnte auch der eine oder andere sagen, dass meine aussagen überhaupt nichts mit der thematik dieses threads zu tun hat, ich versuche jedoch lediglich aus ein paar differenzierten perspektiven darauf einzugehen.
was viele warscheinlich nicht wissen ist die tatsache, dass auch wenn ihr z.b. 5 aufgaben und 15 leere blätter an einer modulprüfung habt, bei weiten nicht alles ausgefüllt sein muss, um zu bestehen. es gibt zwar für jede prüfung eine sogenannte musterlösung, diese interessiert die meisten experten jedoch redlich wenig. wenn der experte der korrigiert das gefühl hat, dass der prüfling die materie begriffen hat und auch plausible lösungen präsentieren kann, können diese in einer total anderen richtung daher kommen als die musterlösungen. deshalb müsst ihr auch immer eine begründung abgeben, wenn es nämlich nur eine lösung geben darf, müsste alles multiple-choice tests basieren.
auch eine einsichtnahme lohnt sich immer, glaubt mir ich spreche aus erfahrung...wenn ein experte etwas falsch verstanden haben sollte habt ihr dort die möglichkeit mit einem zweiten experten zu sprechen. könnt ihr diesen überzeugen wird die prüfung neu bewertet.
nun muss ich warscheinlich böse kommentare über mich ergehen lassen
ps: wenn es wirklich so sein sollte, dass ihr beweise für die ständige zunahme von aufgaben, schwierigkeitsgrad und lösungsblätter der selben module habt, könnt ihr auch eine beschwerde einreichen. normalerweise sind mir jedoch keine modulprüfungen bekannt, welche von weniger als 50-60% gesamtschweizerisch bestanden werden.